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Die Öfen von Morsø besitzen eine DIN/EN-Zulassung zum Anfeuern mit Holz oder Holzbriketts. Nachfolgend werden die verbreitetsten Brennstofftypen kurz beschrieben. Ist der Ofen für Gemütlichkeit berechnet, ist Holz eine natürliche Wahl. 

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Holz ist eine wirtschaftliche Heizform und gleichzeitig eine umweltschonende Energieressource. Bei Heizung mit Holz im Kaminofen entwickelt sich kein mehr CO2 in Verhältnis zu der Menge, die abgegeben wird, wenn das Holz liegt in die Natur und verfault.
Selbst wenn Sie das Holz im Wald kaufen müssen, ist diese Art von Beheizung rentabler als das Heizen mit Öl, Strom oder Gas. Das Anheizen mit Holz erfordert kürzere Feuerungsintervalle als andere Brennstoffarten, doch dafür wird es schnell und angenehm warm.

Das Heizen mit Spanplatten, bemaltem und druckimprägniertem Holz ist wegen der Entstehung giftiger Abgase verboten.

Briketts eignen sich gut als ergänzender Brennstoff, z. B. wenn über Nacht geheizt werden soll. Braunkohle sowie Holzbriketts sind auf einer Glutschicht von Holz leicht entflammbar.

Koks und Petrokos sind gasarme Brennstoffe. Nur wenige Öfen eignen sich zum Heizen mit Koks, da zur Erlangung einer hohen Brennstoffökonomie eine große Schichtdicke notwendig ist. Der Morsø-Ofen 3310 eignet sich besonders gut zum Heizen mit Koks.

Welche Brennstofftypen sind am besten?
Schwere, harte Holzsorten wie z. B. Eiche, Buche und Esche haben den höchsten Brennwert. Fichte, die eine leichte Holzart ist, hat den geringsten Brennwert. Rund 7 Raummeter Buchen- oder Eichenholz entsprechen 1.000 Liter Heizöl. Heizt man mit Rot- oder Edelfichte, benötigt man zwischen 10 und 11 Raummeter pro 1.000 Liter Heizöl.

Is das Holz trocken?
Man kann mit einem Morsø Messgerät für Holzfeucht kontrollieren, ob das Holz trocken genug ist. 
Das Holz sollte überdacht mindestens 1 Jahr, wenn nicht lieber 2 Jahre gelagert werden und dabei freiem Wind ausgesetzt sein. Muss das Holz schnell trocknen, sollte es nach dem Fällen sobald als möglich gespaltet werden. Das Holz kann ab einem Feuchtigkeitsgehalt von unter 20% verwendet werden. Für die EN Tests der Kaminöfen wird Holz mit einem Feuchtigkeitsgehalt von (16 ± 4)% verwendet. 
Feuchtes Holz kann im übrigen Rauch- und Luftbelästigungen verursachen. Abfälle aus der Holzindustrie können verwendet werden, wenn diese nicht imprägniert oder z. B. durch Salzwasser oder Säure gebleicht sind. Abfallholz besitzt aber nur geringen Brennwert, da es ofengetrocknet ist und daher einen zu geringen Wassergehalt hat. Ofengetrocknetes Abfallholz verbrennt einfach zu schnell. Treibholz und Ähnliches eignet sich nicht als Brennholz, weil es Rost- und Korrosionsschäden im Kaminofen und Schornstein verursachen kann.

 


Morsø Jernstøberi A/S
Furvej 6 7900 Nykøbing Mors Denmark Tlf: +45 9669 1900 Fax: +45 9772 2169 E-mail: stoves@morsoe.com